Positionen – Übersicht

Wir haben den Spitzenkandidatinnen und -kandidaten acht Fragen gestellt. Karl-Heinz Bley (CDU), Kreszentia Flauger (Linke), Renate Geuter (SPD) und Hans-Joachim Janßen (Grüne) haben uns ausführlich geantwortet, Herr Dahlke (FDP) nicht. Nachfolgend ist die Übersicht über die Antworten zu sehen. Die Langfassung mit Fragen und Antworten im Wortlaut findet sich hier.

Politiker-Positionen (Übersicht Web)

Übersicht als Download (pdf):  Politiker-Positionen (Übersicht pdf-Datei)

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3 Antworten zu Positionen – Übersicht

  1. Udo Rauch schreibt:

    Wie bitte? Die FDP hat es nicht einmal nötig, auf diese für uns wichtigen Fragen zu antworten? Wir haben dieser Partei über Jahre die Stange gehalten. Damit ist jetzt endgültig Schluß! Ich bin tief entäuscht. Milliarden von unseren Steuergelden werden verschenkt oder verschleudert und diese geringe Summe für den Erhalt des letzten beschiffbaren Fehnkanals kann nicht aufgebracht werden?

  2. Bernd Bengen schreibt:

    Dass Herr Bley „gar nicht glauben mag“, dass der Bund den Trägerwechsel zur Vorbedingung für eine Mitfinanzierung der Schleuse macht, finde ich überraschend! Es hieß doch immer, dass sich die CDU-Verantwortlichen auf allen Ebenen (Eveslage, Bley, Holzenkamp, Ferlemann, Thümler) in Sachen Elisabethfehnkanal so eng untereinander abstimmen. Frage an Herrn Bley: Haben Sie wirklich erst durch die Bürgerinitiative von Ferlemanns Position erfahren? Und haben Sie ihn diesbezüglich schon angeschrieben oder angesprochen?

  3. Olaf Claaßen schreibt:

    Moin, Moin Nachbarn!
    Was haben unsere Politiker bis jetzt ganz genau gemacht?
    Ist ein Peter Ramsauer eigentlich in diese Thematik involviert? Ganz wichtig: Wer hat die „Parole“ ausgegeben, die Trägerschaft des Kanals zu wechseln. Kam diese Anweisung von Herrn Ramsauer, oder ist sie auf dem „Mist“ von Herrn Ferlemann gewachsen? Wie meinem Vorredner hat mich die Aussage von Herrn Bley auch äußerst überrascht.
    Stimmt man sich innerhalb der CDU überhaupt nicht ab? Alle bisherigen Aussagen, sind recht vage. Die Bürgerinitiative gibt es seit Ende Oktober. Ich vermisse einen „hemdsärmeligen“ Politiker, der nun mal so langsam „Butter bei die Fische“ macht.
    Die Öffentlichkeitsarbeit der CDU ist katastophal. Ich entnehme daraus, dass die rechte Hand nicht weiß, was die linke macht. Weiterhin erinnere ich an die Aussagen der ersten Bürgerversammlung. Da meldete sich ein Herr Eveslage zu Wort, dass er in ergiebigen Gesprächen steht, aber darüber nichts sagen möchte, Seitdem ward von seiner Seite nichts mehr gehört. Bei der zweiten Bürgerversammlung wurde von Herrn Holzenkamp nebenbei angemerkt, dass die Gespräche von Herrn Eveslage ohne Ergebnis waren.
    Dies lässt ganz klar den Schluß zu, dass man die Landtagswahlen aussitzen will. Als Bürger erwarte ich eine Art interdisziplinäres Team, bei dem auch eine Bürgerinitiative einbezogen wird, – zumindest regelmäßig über den Stand der Dinge informiert wird. So etwas scheint in der CDU nicht bekannt zu sein. Wie sonst, soll man die Aussage „das mag ich gar nicht glauben“ interpretieren. Entweder haben wir es mit der Arroganz eines einzelnen Politikers zu tun, in diesem Fall Herrn Ferlemann, der es offenbar nicht für notwendig hält seine eigenen Leute zu informieren. Es kann aber auch so sein, dass es sich bei der hiesigen CDU schlichtweg um einen total unorganisierten „Verein“ handelt. Ich erwarte von den Gewählten, dass sie sich ernsthaft mit der Problematik auseinandersetzen. Bis jetzt ist nichts passiert. Es wird auch Zeit, dass sich ein McAllister, oder Ramsauer äußern. McAllister reist doch gerade durch die Lande und erzählt jedem, wie schön doch unser Niedersachsen ist!

    Wer hat die Anweisung zum Wechsel der Trägerschaft erteilt?
    Wer hat sich überhaupt schon einmal bemüht, nach Beihilfen zur Co-Finanzierung anzufragen. Egal ob Denkmalschutz, EU, oder sonst was.
    Hat überhaupt irgendjemand schon irgendetwas „Handfestes“ gemacht, was zum Erhalt des Kanals beiträgt? Ich kenne die Antwort auf diese Frage zwar schon, aber man kann ja trotzdem mal fragen………
    5000 potentielle Wählerstimmen sollten doch ein wenig Ansporn sein. Deshalb wunderts mich auch, dass sich die Parteien nicht zu Wort melden, die eigentlich ums Überleben kämpfen.

    Gruß
    Olaf Claaßen

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